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Sind Sie vorbereitet auf das neue Paradigma?

Willkommen in der Bewusstseins-Ökonomie!

Wachstumsbeschleuniger für Ihr Unternehmen

Holger Fuchs, Bewusstseinsökonom

Großartige Leader geben jedem etwas, an das er glauben kann, nicht etwas, was er tun soll.

Der Paradigmenwechsel in die Bewusstseins-Ökonomie ist für alle Unternehmen eine wichtige –wenn nicht sogar die größte – Herausforderung dieser Zeit. War es zu Beginn der Menschheit die Stammes-Ökonomie, die das Überleben sicherte, so beschäftigt sich heute ein Großteil der Unternehmen mit der Informations-Ökonomie, also der Digitalisierung. Doch was ist „the next big thing“, was ist die nächste Wirtschaftsepoche, die ihre Wertmaßstäbe hinzufügt?

In einer digitalen Welt, in der alles messbarer ist, entsteht im Menschen das innere Verlangen und das Streben nach individuellem Glück, Sinn und dem Einklang von Verstand, Körper, Geist und Emotionen. Ein neues Verständnis von Spiritualität deckt diesen Wunsch und das Verlangen nach Harmonie und Balance ab. Insbesondere junge Zielgruppen streben nach einer solchen individuellen, tieferen, seelischen Verbindung mit der Welt, dem Universum und der Erweiterung ihres individuellen Bewusstseins.

Das Spannungsfeld zwischen Sinnstiftung | Selbstverwirklichung und Führungsmodell | unternehmerischer Performance ist keines. Aktiv gelebte Bewusstseins-Ökonomie vereint vermeintliche Gegensätze zu einem Erfolgsmodell für Unternehmen, die die Fähigkeit entwickelt haben, Human Transformation vor die Company Transformation zu stellen.

Megatrend und Paradigmenwechsel

Ein neues Paradigma ist weder besser noch schlechter als ein altes. Es ist nur einfach nur neu – es eröffnet neue Möglichkeiten und lässt alte nicht mehr zu. Unterschiedlichen Wirtschaftsepochen lagen immer unterschiedliche Maßstäbe und Wertekodizes zugrunde. Waren in Zeiten der Industrialisierung vor allem Leistung, Effizienz, Zielorientierung und Produktivität die zentralen Vokabeln der Unternehmensführung, so sind es heute eher Information, Vernetzung und Plattform-Modelle, in denen Daten die adäquate Währung für Dienstleistungen darstellen. Doch bereits heute sind wesentliche Veränderungen spür- und messbar, denn unternehmerisches Prosperieren entspringt nicht länger aus wirtschaftlichem Wachstum, sondern aus menschlichem Wachstum.

Die einzige Aufgabe der Unternehmen ist es, Menschen Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung zu verschaffen. Es geht um Resonanz, Sinn, Werte und Allgemeinwohl – willkommen in der Bewusstseins-Ökonomie.

Typische Merkmale der Bewusstseins-Ökonomie sind ein Indikator dafür, welche grundlegenden Motive unserer aktuellen Ökonomie zu Grunde liegen und welche ihr im Lauf der Zeit verlustig gegangen sind. Die Bewusstseins-Ökonomie ist kein Trend, der kommt – sie ist ein Paradigmenwechsel, der sich gerade jetzt vollzieht. Die Auswirkungen sind in fast allen Lebensbereichen bereits heute erkennbar. Zum Beispiel an den Wertvorstellungen der Generationen X, Y, Z, an der Anzahl der Management-Bücher, die sich mit Themen wie Purpose, Achtsamkeit oder Transformation beschäftigen. Die Shift-Bewegung lässt sich auch festmachen an der wachsenden Anzahl nachhaltiger, ökologischer Produkte oder der gestiegenen Anzahl Yoga-Praktizierender oder sich vegan Ernährender. Parallel dazu haben uns die Klimakrise und die Corona-Pandemie drastisch vor Augen geführt, wie weit wir den Bogen bisher überspannt haben und dass ein „weiter so“ keine Option mehr ist. Ob Sustainable Development Goals der United Nations oder die nahezu kompromisslosen Forderungen der Fridays-for-Future-Bewegung: Das Auseinandersetzen mit der Bewusstseins-Ökonomie bietet zahlreiche Chancen und Perspektiven für ein unternehmerisches Handlungsprinzip, das wirtschaftlichen Erfolg intensiver mit menschlichen Werten verknüpft.

Unternehmerische Perspektiven und neue Chancen

Unternehmer und Unternehmen sind gut beraten, sich rechtzeitig auf die neuen Rahmenbedingungen einzustellen und zu klären, ob Führungsgrundsätze, Organisationsentwicklung und grundsätzliches Geschäftsmodell den Anforderungen der Zukunft noch entsprechen. Was mit dem Einzug von Schlagworten wie Agilität, Resilienz, Innovation oder Purpose (um nur einige zu nennen) in innerbetrieblichen Diskussionen begann, gewinnt mit dem Einnehmen der Metaperspektive Bewusstseins-Ökonomie eine höhere Qualität, denn im Lichte dessen sind die genannten Eigenschaften bereits heute Kompetenzen einer „bewussten“ Organisation und Prämissen für eine zukunftsorientierte Entwicklung.
Die Bewusstseins-Ökonomie wirft ein neues und unerwartetes Licht auf Märkte, Marken, Menschen und Unternehmen. Innovative Unternehmer*innen nutzen diesen Umbruch für qualitatives und quantitatives Wachstum, denn Veränderungen bringen immer dann mehr Chancen als Gefahren, wenn rechtzeitig verstanden und gehandelt wird. Dann bietet die neue Zeitqualität Sicherheit und Orientierung und konkrete Lösungen für die Anforderungen der Zukunft werden möglich – systemisch, pragmatisch, zielorientiert.

Ein Unternehmen, dem es gelingt, ein klar umrissenes Werte-Bewusstsein als Gemeinschaft von Menschen zu etablieren, welches sich seiner eigenen Resonanzfelder bewusst ist und entsprechend zu handeln in der Lage ist, wird in die allerbeste Ausgangssituation versetzt, sich auch in Zukunft erfolgreich in den Märkten zu bewegen. Ein in diesem Sinne erweitertes Bewusstsein ist sowohl bei Individuen als auch bei Organisationen oder Unternehmen kein Managementtrend oder eine Modeerscheinung, sondern Katalysator für nachhaltige Veränderung und Zukunftsfähigkeit.

Um dies zu erreichen, ist eine Reflektion des eigenen Handelns angezeigt, denn mancher Unternehmer wird entgegenhalten, dass bereits definierte Werte vorhanden seien. Sicher – auf den Webseiten und Hochglanzbroschüren finden sich vielerlei Texte zur Unternehmenskultur oder Compliance. Handelt es sich hierbei um Texte oder echte Werte? Werte und Leitlinien, die tagtäglich von allen Mitarbeitern gleich interpretiert, gelebt und bei jeder Entscheidung Berücksichtigung finden. Sind Begriffe wie Verantwortung, Vertrauen, Offenheit oder Diversität nur nett verpackte Umschreibungen für Richtlinien, Stellenbeschreibung und einer Geisteshaltung, bei der der eigene Tellerrand Horizontmarke ist? Bestimmen Kompetenzgerangel, Machtspiele, Misstrauen und Abteilungsegoismus die Unternehmenskultur oder ist Ihr Unternehmen wirklich, wirklich, wirklich resonant zur Bewusstseins-Ökonomie?

Die Herausforderungen, die das neue Paradigma mit sich bringen, sind weder trivial noch im Vorbeigehen umsetzbar. Der gesellschaftliche Veränderungsprozess ist jedoch am Laufen und gewinnt immer mehr an Dynamik. Wenn es Unternehmen gelingt, ihr individuelles „Unternehmens-Bewusstsein“ klar herauszuarbeiten und ihre Ziele auf allen Ebenen der Organisation (sowie in den Menschen selbst) zum Leitbild des Handelns zu machen, dann eröffnen ganz neue Möglichkeiten, der Zukunft erfolgreich zu begegnen und sich unverwechselbar zu positionieren.

Führung in Resonanz als Antwort auf die Bewusstseins-Ökonomie

Die Notwendigkeit des mutigen Handelns und der couragierten Führung war niemals größer als heute, aber auch niemals zuvor war das Potential für eine systemische positive Wirkung größer als jetzt. Wir erreichen unsere Ziele in der Bewusstseins-Ökonomie nicht durch Kampf, sondern durch Arbeit an unseren Beziehungen, die es ermöglichen, gemeinsam ein Ergebnis zu erzielen. Beziehung ist der Schlüssel für Ergebnisse – die Resonanzfeld-Methode das geeignete Werkzeug hierfür.

Lassen Sie uns miteinander sprechen und wir werden sehr schnell feststellen, ob und was wir für Sie tun können. Wir freuen uns über Ihren Anruf: +49 911 323 919 22 und natürlich auch über eine Anfrage per E-Mail: info(at)leadership-pioneers.com.

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„​Der effektivste Weg veraltete Strukturen niederzureißen, ist die Struktur zu verstehen, die wir erneuern wollen. “
Holger Fuchs